Was Du gibst ist sonderbar,
unvergleichlich – wunderbar.
Ohne zu erwarten, lädst mich ein in Deinen Garten-
der voll Blumen blüht.
Niemals hinterfragen – mit Vermutungen Dich plagen –
Denn Du kennst keine Grenzen
Alle Deine Worte, die Du so verschenkst.
All´ die sogenannten „kleinen Dinge“, die Du gibst.
Alles was Du loslässt, alles was Du gehen lässt,
kommt zu Dir zurück.
Warum und jetzt ist einerlei,
was nur zählt für uns Zwei,
ist überhaupt und nicht wieso.
Das es ist, stimmt mich sehr froh.
Die Geschichte schreibt die Zeit,
mal´ gespannt, was übrig bleibt.
Es sind wohl Momente so voll Leben
Alle Deine Worte, die Du so verschenkst.
All´ die sogenannten „kleinen Dinge“, die Du gibst.
Alles was Du loslässt, alles was Du gehen lässt,
kommt zu Dir zurück.
Die Hände in die Höhe, haben niemals aufgegeben, auch
wenn ab und an die Fahnen auf Halbmast hingen.
Das Schiff rauscht durch die Wellen und irgendwo da
draussen ist auch wieder Land in Sicht.
Fern ab von all ́ dem Trubel – die Distanz schweisst uns
zusammen. Das was ganz fern ist, woll ́n wir gerne haben.
Den Körper in der Sonne, von viel Wolken nichts zu
sehen, denn die liegen hinter uns.
Auf der Reling balanciert, auch ́mal ins Wasser gefallen
Mit dem Rettungsboot geborgen – vor gefährlichen
Quallen.
Atme tief ein – frohe Tage
Atme tief aus – alten Rauch
Der Dampfer hätte mehrere Räder, doch an solchen
dreh ́t der manchmal auch
Haben den Hafen doch gefunden, nach langer Suche –
nicht vergebens – ein Panorama wie ein Bild.
Wirf den Anker – ja hier bleib ich nur mit Dir und
dann verweil ich –
In Gedanken ganz versunken.
Auf der Reling balanciert, auch ́mal ins Wasser gefallen
Mit dem Rettungsboot geborgen – vor gefährlichen
Quallen.
Ist euch schon mal aufgefallen
Dass Mädchen, die 12 Jahre sind
Oft schon riesige Brüste haben
Da fragt sich doch jedes Kind
Woran das wohl liegt und ob hier
Alles mit rechten Dingen zugeht
Wenn man in so jungen Jahren
Schon Doppel D trägt
Claus Hipp...
Ich konnte es mir auch
Lange Zeit nicht erklären
Habe viel überlegt aber letzten Ende
Konnte ich mich des Eindrucks nicht verwehren
Dass es wohl
An der Nahrung liegen muss
Die Sie als kleine Kunder zu sich nehmen
Die haben doch echt nen Schuss.
Manche Frau in meinem Alter
Erblasst vor Neid
Wenn sie die jungen Dinger von heute sieht
Doch nun weiß sie ja Bescheid.
Die Babynahrung ist Schuld
Die gab ́s damals wohl noch nicht
Oder Mama hat Sie nicht gekauft
Pech gehabt – so ́n Shit.
Die Zeit steht still – vergeht nur nebenbei
Während Momente die Welt definier ́n
Der graue Herbst gab den Winter frei,
doch Du lässt mich nicht erfrier ́n
Fragen, welche ich mir gestern noch stellte
nach Sinn,dem Weg und Wahrheit hier
sind nun Bäume, die ich fälle
für den Horizont von Dir und mir
Was Du hast - ist ganz erstaunlich
Weil Du lebst – deshalb glaub ́ ich...
Dass die Dinge einfach sein soll ́n, wie Sie sind.
Das Enttäuschungen gescheh ́n um zu seh ́n
Wo der Weg vielleicht verkehrt war und um danach,
Dich kennen zu lernen und nun zu versteh ́n.
Der Wind verweh ́t, dass was gestern war
Während Gedanken nun still in mir Ruhn
Freie Sicht, ich erkenne nun klar
Leben hat mit Loslassen zu tun
Erschließe die Türen – meiner kleinen Welt
Benutze die Schlüssel mit Sorgfalt
Finde den Saal, der auch Dir gefällt
Mach ́s Dir gemütlich – ich folge bald.
Ich traf Dich neulich in der U-Bahn.
Du sahst mich gegenüber, ich dacht ́, ich geh ́mal zu Dir
rüber und frag Dich, wie ́s Dir geht...und nebenbei...wie
es um uns steht.
Doch ich hab ́mich nicht getraut, hab ́nur zugeschaut, wie
Du aussteigst. Aber ich will, dass Du weißt...
... ja die Angst verletzt zu werden hält die Menschen
hier auf Erden, oft von dem ab, was Sie eigentlich woll ́n.
Unsere Zukunft scheint verlor ́n – zu viel umdie Ohr ́n .
Nichts zu tun und keine Zeit.
Es ist so weit – kein Problem – wann werden wir uns
jemals wieder seh ́n ?
Ich weiss, ich hab viel falsch gemacht, aber hab ́nun
nachgedacht. Über uns und was mir wichtig ist in meinem
Leben.
Ich weiss, ich hab ́noch so viel zu geben.
Ich kann nicht raus aus meiner Haut
Hab ́nur zugeschaut, wie Du aussteigst. Aber ich will, dass
Du weißt...
Die Sonne scheint und strahlt für mich – mit Freunden
bin ich hier. Gleichgesinnte unter sich, Gedankenaustausch
kurz vor vier.
Zu wissen, man ist Mensch - akzeptiert von Kopf bis Fuß.
Ich schätz die Geborgenheit, hoffe es ist lange noch nicht
Schluss.
Fühle, was passiert, Spüre tief in mir.
Das ist einer der besond ́ren Tage !
Das ist eine ganz spezielle Zeit.
Und wenn ich Übermorgen auch verschlafe (was soll ́s)
Ich lebe heut ́!
Noch eben kurz ́mal baden gehen – im schönen kühlen
Nass Sagst nichts zu mir, kann doch verstehn, als
manch ́Erklärungen a mass
Verbundenheit tut gut – das Verständnis füreinander
Der Augenblick gibt uns Mut, weil er schon längst
erkannt hat.
Haben ́s lange nicht gewusst und sind uns dessen nun
bewusst:
DAS SIND DIE TAGE, DIE NIE MEHR ZURÜCK KEHR`N.
Ein letztes Lächeln bevor Du gehst – das letzte Mal ,
dass Du vor mir stehst. Kann meine Tränen nicht
unterdrücken.
Die Zeit lief gegen uns – nun ist ́s vorbei. Keine Grfühle,
alles Einerlei und liegt vor uns in Stücken.
All die schönen Momente, all die schönen Stunden, die uns
blieben. Sind so weit – so weit.
All die schönen Erinnerungen – Gemeinsamkeiten, die wir
teilten. Sind so weit – so weit.
In Gedanken bin ich bei Dir – träum mich weg von hier
Zu einer and ́ren Zeit.
Doch das Leben das geht weiter – man wird älter, man
wir gescheiter. Mach Dich bereit !
Das Grau das weicht dem Sonnenlicht
Umrisse klar – bessere Sicht
Du hast gewartet allzu lang – es ist so schwierig
anzufang ́n
Die klare Luft – die Lunge brennt,
doch das ist nur wenn es anfängt.
Mach Dir vor Deinen Augen klar – steig ein in ́s Leben
jetzt und fahr....
ES IST MORGEN – EIN NEUER TAG
ES IST MORGEN – WAS ICH HEUT ́NICHT WAG ́, WAG ICH
MORGEN
ICH SAG ́ES , WIE ES IST.
ES IST MORGEN – EIN NEUER TAG
ES IST MORGEN – DER TAG BRINGT NICHT NUR SORGEN
DU BIST, WAS DU BIST!
Mal bringt er Regen, ́mal Sonneschein,
es ist egal – lass Dich drauf ein.
Es ist nicht Deine letzte Pflicht – tun und lassen musst
Du ́s nicht.
Die klare Luft – die Lunge brennt,
doch das ist nur wenn es anfängt.
Mach Dir vor Deinen Augen klar – steig ein in ́s Leben
jetzt und fahr....
Du bist heut ́ganz anderst, wie Du früher warst.
Hast neue Seiten an Dir, die Du mir offenbarst.
Wie ich Dich einmal kannte, so bist Du heut ́nicht mehr.
Den Menschen von damals, den vermiss ich sehr.
Es ist Zeit für mich zu geh ́n – nichts ist mehr wie es
einmal war. Alles wird , wie es nicht soll, kann nicht
mehr dahinter steh ́n.
Es ist Zeit für mich zu geh ́n – nichts ist mehr so, wie
es scheint. Alles wird, wie es bleibt, kann nicht mehr
dahinter steh ́n.
Was ist aus Dir geworden – sieh ́Dich selbst im Spiegel
an. Was ist mit Dir passiert, dass ich Dich nicht mehr
leiden kann.
Ich weiss, alles verändert sich – das Leben ist wie ein
Fluss, doch ich will nicht akzeptier ́n , dass es auch Dich
treffen muss.
Seh in Dein trauriges Gesicht. Seh die Träne und was Sie
spricht. Glaub mir, ich kann mit Dir fühl ́n.
Und lass mich bitte nicht spür ́n, dass Du mich nicht
mehr liebst, dass Du mir nicht vergibst.
Es tut mir Leid.
Ich wollte Dir nicht weh tun !
Es tut mir Leid.
Ich werde nicht eher ruhn, bis ich ein Lächeln auf
Deinen Lippen seh – es tut so weh – es tut mit Leid –
es tut so weh – es tut mir Leid – es tut mir Leid.
Ich weiss, ich hab ́Dich verletzt. Hab ́Dein Herz in Stücke
zerfetzt – wider Willen, doch das zählt nicht.
Weiss nicht, was Dein Herz spricht. Denkst Du noch an
mich ? Weißt Du, ich liebe Dich !
Es tut mir Leid.
Ich wollte Dir nicht weh tun !
Es tut mir Leid.
Ich werde nicht eher ruhn, bis ich ein Lächeln auf
Deinen Lippen seh – es tut so – es tut mit Leid –es
tut so weh – es tut mir Leid – es tut mir Leid.
Schenk ́mir ein Lächeln – nur ein kleines, nicht gequältes
trauriges und nimm mich in den Arm.
Du und ich in einer and ́ren Zeit
Würd ́ es gehen, so wie wir es wollten ?
Von den Fesseln fern ab ganz befreit
Ohne Zweifel, die uns überrollten
Ist schon möglich, dass es zu viel verlangt...
Und wenn Gezeiten auch vergeh ́n und die Dinge nicht
gescheh ́n, dann werde ich froh sein, dass wir beide daran
glaubten.
Zwischen eindeutig und relativ
Sprang der Verstand, welcher nur messen konnte
Wer im Recht , da war ́n wir zu naiv
Da unser Herz das ist, worauf wir hören sollten
Ist schon möglich, dass es zu viel verlangt...
Wie die Zeit das Leben schreibt - es uns wohl verborgen
bleibt
Frag ́ den Wind und lausche still
Falsche Fragen zur Falschen Zeit, verschaffen nichts als Traurigkeit,
und alles was so richtig erscheint, der ein oder andre drüber weint,
Richtige Fragen zur falschen Zeit, auch die bringen dich im Leben nicht weit,
doch fragen musst du immer wieder, denn niemand ist des antwortens zu wider,
und alles was wir tun und lassen
lässt sich nicht immer in Worte fassen.
und wenn man dann genau hinschaut,
Schlechte Zeiten kommen öfter als man denkt auch hier vorbei,
und dennoch sollten wir sie schlagen, auch mal fremde Dinge wagen,
nicht immer runter auch mal hochschaun, doch nicht starr danach gerichtet,
Gute Zeiten kommen öfter, als man denkt dass man sie sichtet.
Falsche Fragen zur richtigen Zeit, kommt es jemals doch soweit,
davon würd’ ich die Finger lassen, jemand könnte dich dafür hassen,
Richtige Fragen zur rechten Zeit und schon macht sich die Sonne breit,
dann kann man erzählen was man möchte, ich nicht nur was einem brächte,
was man nicht will und doch erfährt,
und dennoch nur das Leben mehrt,
ist einem doch alles vertraut.
CHORUS ….
Wollen Sie Dich nur verändern, für Ihr Ziel hier über
Tag ?
Und in der Nacht Dich schnell vergessen – Du bist in
der Überzahl.
Deine Eigenheit, die sträubt sich – sollst Dich wandeln –
sei jetzt stark !
Schon die Ältesten hier wussten: Wer die Qual hat auch
die Wahl
Hier bei mir
Bist Du am Leben
Bist Du OK
Weil ich zu Dir steh ́!
Ja die Leichtigkeit – das ist es – was Sie von Dir haben
woll ́n
Sind gedanklich ganz versessen, Sie wären mehr
„pretestiniert”
Schon bei Kindern ist zu sehen, wenn Sie auf dem Boden
toll ́n
dass der Augenblick so kostbar – so wie Du Ihn
registrierst.
Besinn Dich auf Talente, die tief in Dir ruh ́n
Mach Dir bitte keine Sorgen, denn bei einer kleinen
Sache - da gibt ́s kein vertun
Neulich an der Ampel, ja da stand ich neben dir
Ein kurzer Blick, ein kleines Lächeln und ich sagte so zu mir
Ich will dich kennenlernen, will dich nochmal wiedersehen
Lass uns doch was trinken oder auch ins Kino gehen
Aber die Ampel wurde grün und du fuhrst los
Und ich dachte bloß
HN - JK , das schönste Lächeln, dass ich jemals sah
HN - JK , in einem silbernen Opel Vectra
HN - JK , und wunderschönes braunes Haar
HN - JK , seh ich dich jemals wieder HN - JK
Doch schon an der nächsten Ampel standest du wieder neben mir
Wir flirteten, wir lachten, war in Gedanken nur bei dir
Ich weiß nicht wie du heißt, weiß nicht, was du so machst
Weiß nichts von dir, nicht wo du wohnst, du hast mich um den Verstand gebracht
Aber die Ampel wurde grün und du fuhrst los
Und ich dachte bloß
HN - JK , das schönste Lächeln, dass ich jemals sah
HN - JK , in einem silbernen Opel Vectra
HN - JK , und wunderschönes braunes Haar
HN - JK , seh ich dich jemals wieder HN - JK
An der nächsten Kreuzung musste ich leider abbiegen
Gibt’s denn keine Möglichkeit, deine Nummer rauszukriegen
Ich wollte dir noch nachfahren, doch das wär zu penetrant
D’rum such ich dich mit diesem Lied; es liegt nicht mehr in meiner Hand
HN - JK , das schönste Lächeln, dass ich jemals sah
HN - JK , in einem silbernen Opel Vectra
HN - JK , und wunderschönes braunes Haar
HN - JK , seh ich dich jemals wieder HN - JK
Ich glaube daran
Die Dinge mehr ́n und kannst es nicht erklär ́n.
Was weißt Du schon von den Dingen, die ich brauch?
GENUG ZUM LEBEN
Erpicht auf mehr, nur um zu wissen
Wo man steht? Worum es geht ?
ES BRAUCHT NUR WENIG
Ich glaube daran...
Es liegt in mir – sonst nirgendwo.
Ergreif Besitz – besitzt er Dich
Vielleicht blendet dies ́ helle Licht
DIE STERNE DORT AM HIMMEL
Such ́ nun in mir – nicht abseits meines Spielfelds
ZU UNGEWISS DER SIEG
Ja irgendwann wird alles anders – lebst für die Zeit,
die kommen wird
Ja irgendwann war alles anders – die Phantasie ist Deine
Welt
Mit dem Kopf nicht bei der Sache, die Du augenblicklich
tust.
Ja irgendwann wird alles anders – brauchst nur Geduld
sagst Du Dir selbst
Ja irgendwann war alles anders – der Mensch
verdrängt was unschön war
Wann glaubst Du ist die richtige Zeit um glücklich zu
sein?
Zufriedenheit ist das fehlende Puzzleteil in Deinem Spiel
Irgendwann wird niemals kommen und war auch niemals
wirklich nah
Was du jemals gebraucht, das ist schon lange da !
Ja irgendwann wird alles anders – die Anderen haben
es alle gut
Ja irgendwann war alles anders – träumst Dir zurück,
was nicht geschah
Schon beim Zähneputzen denkst Du an die nächste Tube.
Herzlich Willkommen hier beim ́Maskenball.
Sind nicht in Venedig – die Ähnlichkeit verblüfft.
Er gleicht fast dem, der er gerne wäre.
Es ist schon ganz erstaunlich, mit wem er sich so trifft.
Es ist...
Dein Lied
Dein Leben
Deine Sehnsucht, die niemals von Dir geht.
Hast viele Trümpfe auf der Hand und spielst mit
fremden Karten.
Zeig mir, wer Du bist – ich kann es kaum erwarten.
Stell ́ mir hier die Frage, was das alles soll ?
Spiel die 1. Geige – auch ab und zu in Moll !
Eines Tages wirst Du Dich fragen, dabei schlägt es Dir
auf den Magen:
„Hab ́ ich gelebt für die Wünsche And ́rer ?”
Schade, dass ich das nicht früher erkannt hab ́.
Weiß nicht, wie ́s um mich geschieht
Weiß nicht, wie lange hab ́ ich mich bemüht ?
Neben Dir so „cool” auszuseh ́n
Doch nun hat es mich erwischt
Und ich denke wieder nur an Dich
In meinen Träumen und ich schwelge so dahin...
In meiner so genannten „kleinen Welt” bist Du mein
Held!
Weiß nicht, warum Hier und Jetzt
Weiß nicht, ob ich mich verletz ́?
Doch meinem Herz dem schenk ich Mut
Es ist wieder ́mal das Leben,
dass mich umhaut und weswegen,
ich so froh bin hier bei Dir zu sein.
Weiß nicht, wie ich ́s aushalten soll ?
Möchte mich nicht besser seh ́n
Langsam ist das Maß doch voll
Versuch Dich trotzdem zu „ver-steh ́n”
Wenn der Kragen fast schon platzt
Nehme ich mich zurück und schweige
Des öfteren hab ich ́s schon verpatzt
Toleranz geht zu Neige
Ich möchte Dir die Welt mit meinen Augen zeigen
Weiß nicht, ob ich schon landen soll ?
Möchte Dich mit nach oben zieh ́n.
Bist Du zufrieden und fühlst Dich toll?
Wie lange willst Du noch vor Dir flieh ́n ?
Steuerprobleme, Dosenpfand und Wirtschaftsflaute
Stellvertretend für die böse Welt der Zeitung.
Du bist der, welcher sich ́s selbst versaute
ein Sklave der suggerierten Meinung.
Sind die Dinge, die Du sprichst echt gemeint oder
Doch gelogen ?
Sind die Dinge, die Du gibst nur vorgeheuchelt und
verflogen Ehrlichkeit und Offenheit ganz
über Nacht ?
Sind die Freunde, die sich vor Dir vergruben genug
Beweis für die Wahrheit, welche nun vor Dir steht ? –
ein hoher Preis
Kannst Du in den Spiegel schau ́n – oder musst Du Dich
selbst fragen: „Kann ich dieser Person vertrau ́n ?”
Alles was Du sagst, hält nicht ́mal einen Tag
Alte Bilder, die mich erinnern und erfreuen lassen,
dass da ́mal etwas war, noch bevor die ganzen Kassen
schlossen, in denen wir bis vor kurzem noch in einer Reihe
standen.
Doch nun stehst Du ganz woanderst, hast ́nen and ́ren
Weg gewählt und mir schon so oft gefehlt – so ist ́s nun
mal im Leben.
Jeder schaut wohl nach dem „Besten”, doch wer ermisst
hier die Grenzen, wo oder wer das Beste ist ?
Gleich hinter meinem Strand ist ein kleines Zwergenland
Da lebt die alte Hexe und lässt´s schnein.
Ich geh den Regenbogen entlang, wo die Riesenbohne entsprang
Und seil mich Rapunzel wieder ab.
Schneewittchen wartet schon lacht der Frosch aus voller Hohn
Dabei ist er ein König im Märchenland
SIMSALABIM – wo bleibt da der Sinn? Was wollen uns diese Zeilen zeigen?
Good – not bad – es ist nie zu spät – Du kannst Dein eigenes Märchen schreiben.
Max und Moritz tun nicht gut - ich nehm den Zauberhut
Und fühle mich wie Hans im Glück
Ich ahn´ des Wolfes List der Aschenputtels Erbsen frisst,
Wer soll das hässliche Entlein jetzt ernähr´n
Das Tischlein deck nur ich und Peter zaubert nicht
Der Schneider …
SIMSALABIM – wo bleibt da der Sinn? Was wollen uns diese Zeilen zeigen?
Good – not bad – es ist nie zu spät – Du kannst Dein eigenes Märchen schreiben.
Willkommen in unserem Märchenland
Mein Kopf der spricht „mein Leben” – das Herz will es
nicht hör ́n
Tun, was ich empfinde –ja, da soll mich niemand stör ́n
Der Verstand ist mir so nah und der letzte hier der
geht
Wann kommt die Zeit, wann ist ́s zu spät ?
Streifen der Ewigkeit – Du gehörst nur mir
Den Weg, den ich einschlage – das bin ich, für den ich
steh !
Nun sind Gedanken auch schon Taten und ich fühl es: Voll
OK
Das WIR scheint mir so weit, doch wissen tun wir ́s nie
Was das Morgen bringen wird – Liebe bewegt so viel.
Wenn Sie mich stündlich plagen
Noch an wie vielen Tagen
Ich die Welt für mich so seh ́ ?
Dann werd ́ ich sicher sagen
Ganz ohne zu verzagen:
Solange ich meine Welt so dreh ́ !
Wir tun was wir wollen
Und sind damit nicht allein
Nicht das was wir sollen
Ihr redet uns nicht rein
Du glaubst Du kennst den Code zum besseren Leben
und für uns könne es nichts Besseres geben.
Wir wären die neuen Superstars – Deutschlands Sterne
Alles was wir ändern sollen, sind wir selbst – Du
kannst uns gerne !
Wir tun was wir wollen
Und sind damit nicht allein
Nicht das was wir sollen
Ihr redet uns nicht rein
In uns schlägt das Herz einer neuen Weltbewegung
Wir sind ein Original und keine Vertretung
Auch wenn Ihr glaubt, es wäre hip konform zu sein
Lieber klein und echt als großer Star mit Schein.
Wenn ich wollte, könnte ich noch fragen geh ́n ,
nach all den kleinen Dingen, die Du sowieso nicht tust.
Und der Herbst kam reingekracht,
alles anders ́als gedacht.
Wozu Wünsche – Pläne schmieden ?
Und den And ́ren ganz verbiegen.
Denn die Wahrheit liegt – wie immer –
wohl dazwischen hier im Zimmer
der Erinnerung und Leben ist wohl Lieben und Vergeben.
Wenn ich wollte, könnte ich noch fragen geh ́n ,
nach all den kleinen Dingen, die Du sowieso nicht tust.
Bin dem Hier und Jetzt verbunden
und ich zähle nicht die Stunden,
die wir noch zusammen wär ́n ,
denn sonst müsst ich Dir erklär ́n ...
Dass auch ich hab ́ mich verändert,
wie Gezeiten im Kalender.
Und jetzt ist es doch so weit:
„Vielen Dank für diese Zeit !”
Bist Du der Meinung, der Anzug steht Dir gut ?
Oder lieber doch ́nen Job bei Baumarkt um die Ecke ?
Meinst Du, in Dir brennt noch diese Glut ?
Sprichst Du Sie an – die süße , blonde „Schnecke ?
Glaubst Du Richtig von Falsch zu unterscheiden ?
Oder ob Du den Erfolg für Dein Herz opfern willst?
Kannst Dein Misserfolg Anderen ankreiden
Es liegt an Dir, wie Du Deinen Hunger stillst.
Wir sind Frei - Scheinfrei
Wählst Du den Bus oder doch die Bahn ?
Den Regen spür ́n oder nur in Ihm stehn.
Musik geniessen – ganz wie ein Wahn
Bewußt bestaunen oder lieber schlafen geh ́n.
Spielst Du Roulette oder doch Mau Mau?
Liebst Du Riskantes mehr als Sicherheit ?
Suchst Du den Mensch, dem auch ich vertrau ́ ?
Der Jubelschrei namens Heiterkeit.
Bist Dein eigener Erfolgsgarant – hast Dein Schicksal
selbst in Deiner Hand
Möchte Gesten, wie auch Du versteh ́n
Häng mein Verstand nun an die Wand.
Möchte Bilder, so wie Du auch seh ́n
Hab ́ mittlerweile auch erkannt...
...das alles hier – zeitlich begrenzt –
zu Ende geht, wenn man ́s verpennt.
Möchte fliegen, den Rausch des Sturzflugs spür ́n
Kein Risiko wird nun gescheut.
Was ich finde sind nur offene Tür ́n.
Das hat nicht jedermann erfreut...
...das alles hier – zeitlich begrenzt –
zu Ende geht, wenn man ́s verpennt.
Hab ́kein Garant, der mir unterschreibt,
dass dieser Weg der Beste ist.
Es ist nichts Anderes, dass mir übrig bleibt,
wenn man dieses nicht vergisst...
...das alles hier – zeitlich begrenzt –
zu Ende geht, wenn man ́s verpennt.